Auch diesen Sonntag haben wir trotz schwer erträglicher Hitze mit der DKP Trier klar gemacht, dass in Wittlich kein Platz für Faschist*innen, Antisemit*innen, Rassist*innen, Corona-Leugner*innen und Verschwörungsgläubige ist, in dem wir den antifaschistischen Gegenprotest unterstützt haben. Die verwendete Demagogie wie Antifa = Terrorgruppe, das positive Beziehen auf Gruppen von Reichsbürger*innen oder das Abspielen einschlägiger Musik wie z.B. Frei.Wild offenbart immer mehr wer dort Woche für Woche steht. Die Maske der „besorgten Bürger“ ist gefallen.
Kein Fußbreit den Faschisten!
#sdaj #trier #sdajtrier #arbeiterjugend #antifa




Source

Gestern waren wir zusammen mit der DKP Trier mit einem Infostand in der Innenstadt präsent. Wir haben deutlich gemacht, dass Gedenken an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki vor 75 Jahren heute heißt, gegen die Stationierung von Atombomben in Deutschland aktiv zu werden. Büchel…

Mehr




Source

Auch heute treffen sich in Wittlich Verschwörungsgläubige, Coronaleugner*innen, Reichsbürger*innen und Faschist*innen um Hand in Hand ihre Demagogie zu verbreiten. Auch heute gilt es, sich entschieden dagegen zu stellen und solidarische Krisenlösungen im Sinne der Arbeiterklasse einzufordern.

#sdaj #trier #sdajtrier #arbeiterjugend #maketherichpayforcovid19




Source

Auch wir sind heute wieder beim Roten Feierabend, dem Stammtisch für Arbeiter*innen im Komplex – Infoladen Trier. Kommt vorbei!




Source

Gestern haben wir uns mit der @antifa.trier, der Die Linke Bernkastel-Wittlich und der DKP Trier an den Gegenprotesten zum Gruselaufmarsch von Corona Leugner*innen, Reichsbürger*innen und Faschist*innen beteiligt.
Unter anderem wurden dort die Corona Massnahme mit Faschismus oder das Tragen einer…

Mehr




Source


Nach der Corona Zwangspause haben wir heute wieder Präsenz in der Innenstadt gezeigt um uns entschieden gegen Aufrüstung und Kriegskurs zu positionieren.

#sdaj #trier #sdajtrier #arbeiterjugend #abrüstenstattaufrüsten #niewiederkrieg @ Trier, Germany






Source

Liebe Freundinnen und Freunde, Liebe Genossinnen und Genossen,

-WIR BRAUCHEN EURE HILFE!-

die Covid-19 Pandemie beherrscht weiterhin die Welt und der Strand unter dem Asphalt scheint für viele noch weiter weg als sonst. Über die Auswirkungen der Krise auf die Gesellschaft und auch explizit auf linke Kultur- und Freiräume wird zur Zeit viel diskutiert und geschrieben. Wir möchten euch in diesem Schreiben einen aktuellen Überblick zu unserer Situation geben. Denn wie ihr euch sicher denken könnt, war die zeitweise Schließung des Ladens für uns nicht einfach und auch die nur schrittweise Wiedereröfnung und die mögliche erneute Schließung bei erneuten Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie wirft viele finanzielle Fragen auf.

-WAS WIR ERHALTEN WOLLEN-

Die Gesellschaft und die Politik entwickelt sich spürbar nach Rechts – seit der Infoladen in Trier 1992(?) eröfnet wurde, arbeitet er auf verschiedensten Wegen gegen diese Entwicklung an und bietet seither den Freiraum, Gegenkonzepte zu der bestehenden Gesellschaftsordnung zu entwickeln. Seit nunmehr 4 Jahren arbeitet der Infoladen als "Komplex" im sogenannten "sozialen Brennpunkt" in Trier-West.
Im letzten Jahr haben in unseren Räumen über 50 Veranstaltungen stattgefunden: Vorträge, Lesekreise, Podiumsdiskussionen, Partys, Lesungen und Filmabende. Dazu kommen die regelmäßig stattgefunden Plena der einzelnen Gruppen die unsere Räumlichkeiten nutzen und Bündnistrefen.
Alle diese Veranstaltungen bedeuten für uns auch regelmäßige Spenden zusätzlich zu Mitgliedsbeiträgen und Daueraufträgen, die im Klingelbeutel landen und für uns eine entscheidende Summe zur Finanzierung der Miete, Zeitschriften-Abos, Internet (gerade das Freifunk hat sich u.a. in der Situation der geschlossenen Schulen als direkte Nachbarschaftshilfe erwiesen, die es den Kids aus dem Viertel ermöglicht ihre Aufgaben herunterzuladen) und zur Überarbeitung der Bibliothek darstellen. Ein hoher Stellenwert dieser Spendensumme kommt dabei dem Straßenfest zum bzw. vor dem 01. Mai zuteil. Dieses mussten wir gemeinsam mit dem Maibündnis für dieses Jahr leider absagen. Da der erste Mai bekanntlich nur einmal im Jahr ist, ist auch keine Verschiebung möglich.

-WO LIEGT DAS PROBLEM?-

Nach aktuellen Berechnungen können wir die Miete für unsere Räumlichkeiten in der Hornstraße 7 noch für wenige Wochen bezahlen. Aktuelle Berechnungen bedeutet, dass wir, neben dem Wegfall von Spenden bei Veranstaltungen, Plena und Bündnistrefen, noch nicht absehen können, wie viele von euch ihren Mitgliedsbeitrag oder ihren Dauerauftrag aufgrund der immer noch bestehenden Situation leider reduzieren müssen. Dafür haben wir vollstes Verständnis! Bitte meldet euch bei uns, solltet ihr selber knapp bei Kasse sein! Der Grund dafür ist egal.
Das heißt aber auch, dass alle Projekte, die mit Ausgaben verbunden sind, erst mal komplett auf Eis gelegt wurden und unklar ist, ob wir das Spendendefizit überhaupt ausgleichen können. Geplant war unter anderem eine Überarbeitung der verstaubten Bibliothek. Wir hatten geplant neue Bücher zu kaufen und haben weiterhin geplant alte Bücher bei einem Flohmarkt zu verticken und sind dabei, ein neues Ausleihkonzept zu entwickeln. Weitere Konzepte zur Akquirierung von Geld zur Zahlung unserer monatlichen Kosten sind gerade in Arbeit.

-WIE KÖNNT IHR UNS HELFEN?-

Die für uns beste Möglichkeit ist, wenn ihr Mitglied im Trägerverein des Komplex' werdet und einen Mitgliedsbeitrag in beliebiger Höhe bezahlt und Euch aktiv im Infoladen beteiligt, die Einrichtung eines Dauerauftrages, Erhöhung eines schon bestehenden Dauerauftrages oder Mitgliedsbeitrages, wenn es euch möglich ist. Außerdem hilft es uns, wenn ihr diesen Aufruf unter guten Freund*innen und Genoss*innen weiterverbreitet und gezielt um Spenden anfragt. Auch einmalige Spenden und kleine Beträge helfen uns.
Wir freuen uns sehr darüber, dass viele verschiedene Gruppen den Infoladen nutzen und bedanken uns herzlichst für ihre Arbeit im letzten Jahr und über die wieder wachsenden Aktivitäten nach den Kontaktbeschränkungen. Außerdem freuen wir uns, dass immer mehr Interessierte den Weg zu uns gefunden haben, mitdiskutierten, sich mit Lesestof versorgt haben oder einfach einen schönen Abend hatten. Und freuen uns wie dolle euch bald wieder im Laden begrüßen zu dürfen – z.B. zum nächsten Punkrock Tresen oder zum Roten Feierabend.

Was wäre die Zeit danach, wenn wir diese nicht alle gemeinsam im Infoladen feiern könnten.

still ♥‘ing Infoladen Trier
euer Lieblingsinfoladen

P.S.
Kommt doch als Mitglieder des Trägervereins zu unserer Jahreshauptversammlung am 5.9. um 16Uhr oder auch als nicht-Mitglieder zum kleinen "Herbstfest" am selben Tag ab 18Uhr. Kommt bitte außerdem zu unserem Bücherfohmarkt am 20.9., bringt Eure Freund*innen und bestenfalls einen Kuchen mit

Spenden bitte an:
Komplex – Infoladen Trier
IBAN DE16 5855 0130 0001 0730 06 BIC TRISDE55XXX
Betref: „Spende“

Mitgliedsformulare für den Trägerverein gibt's bei uns vor Ort oder werden Euch mit Freuden auf Anfrage per Mail geschickt.




Source

Wittlich Nazifrei

Gepostet am 17. Juli 2020 Aktionen



Am Sonntag auf nach Wittlich und den Faschist*innen zeigen, dass hier kein Platz für sie ist!

https://m.facebook.com/events/3091255487578855



Source

Jetzt! Spontandemo gegen die AfD vor Galeria Kaufhof! Kommt rum!

UPDATE: Die AfD baut ab. Danke an alle die da waren!




Source

Widerstand im Krankenhaus!

Gepostet am 28. Juni 2020 Aktionen

Heute Abend gibt es um 19Uhr wieder ein spannenden Livestream der SDAJ zu Widerstand im Gesundheitswesen:
"Corona hat deutlich gemacht, was Krankenhausbeschäftigte und Gewerkschaften bereits seit Jahren sagen: Das Gesundheitssystem in Deutschland bröckelt an allen Ecken und Enden. Während in der Hochphase der Pandemie als Zeichen der Solidarität wöchentlich für die Krankenhausbeschäftigten geklatscht wurde, ist von dieser Solidarität, sobald es ums Geld geht nicht mehr viel zu sehen. So blockieren die kommunalen Arbeitgeber in der anstehenden Tarifrunde Öffentlicher Dienst sämtliche Vorschläge zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Entgelte.
Doch die Krankenhausbeschäftigten sind nicht gewillt sich das gefallen zu lassen. In ganz Deutschland entwickelt sich in Krankenhäusern Widerstand. Um zu verstehen, was die Kolleginnen und Kollegen in den Krankenhäusern wollen und worum es in ihrem Kampf geht, haben wir uns eine Genossin aus der Pflege eingeladen, um mit ihr über die Kämpfe im Gesundheitswesen zu sprechen. Das Gespräch findet am 28.6. im Livestream über YouTube auf sdajTV statt. Schaut vorbei!"

https://youtu.be/PMKKz6Ly6vs

Widerstand im Krankenhaus!

„Corona hat deutlich gemacht, was Krankenhausbeschäftigte und Gewerkschaften bereits seit Jahren sagen: Das Gesundheitssystem in Deutschland bröckelt an alle…


Source