Am Mittwoch wurde in Wien eine linke Frauendemonstration von Mitgliedern der türkischen faschistischen Organisation "Graue Wölfe" attackiert. Es ist nicht das erste Mal, dass es in diesem Jahr zu einem solchen Angriff in Wien kam. Schon am 1. Mai wurde die Mai-Kundgebung am Keplerplatz von Faschisten bedroht. Doch die Grauen Wölfe gibt es nicht nur in Österreich, auch in Deutschland sorgen Benachteiligung und Perspektivlosigkeit bei Jugendlichen mit türkischem Migrationshintergrund dafür, dass auch hier die Grauen Wölfe stärker und selbstbewusster werden. Mit ihrem Nationalismus schaffen sie es die Jugendlichen aufzufangen und in eine falsche Richtung zu lenken. Angriffe auf KurdInnen oder linke Gruppen nehmen zu. Damit schaffen es die Faschisten auch unter MigrantInnen zu spalten und davon abzulenken, dass die Krisenlasten auf die arbeitende Bevölkerung abgewälzt werden.

Wir als SDAJ stehen hinter unseren GenossInnen in Österreich! Wir stehen auch hier zusammen mit unseren BündnispartnerInnen gegen Faschismus und Krieg!

Wir fordern:
– Verbot und konsequente Auflösung von allen faschistischen Strukturen, ob Graue Wölfe oder NPD!
– Keine Abwälzung der Krisenlasten auf die arbeitende Bevölkerung, die Verursacher müssen zahlen!

Schulter an Schulter gegen den Faschismus – Fasizme karsi omuz omuza!

#Antifa #Antifaschismus #InternationaleSolidarität #Internationalismus #Österreich #RassimsusundFaschismus
https://www.sdaj.org/…/solidaritaet-mit-den-genossinnen-in…/




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Wir sind am Sonntag mit der Antifa Trier, DIE LINKE. Trier und der DKP Trier nach Wittlich gefahren um auch dort den Demagogen rund um den rechten Funktionär Jens Ahnemüller und seiner Schwurbeltruppe inhaltlich und akustisch etwas entgegenzusetzen. Die Rebellion der Corona Leugner endete dann…

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Gestern abend waren wir erneut zusammen mit der Antifa Trier und der DKP Trier auf dem Hauptmarkt und haben gegen rassistische Polizeigewalt und die Abwälzung der Krisenkosten auf die arbeitende Bevölkerung demonstriert. Dabei haben wir folgenden Flyertext vorgelesen und unter Interessierte…

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„Ich kann nicht atmen – bitte tötet mich nicht“, diese letzten, unter schwerer Atemnot vorgetragenen, Worte des afroamerikanischen US-Bürgers George Floyd, gingen um die Welt und ins kollektive Gedächtnis der amerikanischen Gesellschaft ein. Sie bewegten in der Folge Millionen Menschen weltweit auf die Straßen. Sorgten für einen globalen Aufschrei gegen Rassismus, Polizeigewalt und die diskriminierenden, kapitalistischen Zustände in den Vereinigten Staaten von Nordamerika. Floyd, ein 46-jähriger Familienvater aus Minneapolis (Minnesota), starb durch stumpfe Gewaltanwendung der Polizei – der US-Polizist Derek Chauvin und zwei seiner Kollegen in Uniform fixierten ihn, wehrlos und gefesselt am Boden liegend, mit dem Knie im Nacken – minutenlang. Ein dritter Kollege schaute unberührt zu. Gefilmt wurde die Tat durch aufmerksame Passanten, das Video ging innerhalb von Stunden viral. Nach knapp 9 Minuten, dutzenden Hilfeschreien später und unter den schockierten Blicken von Passanten, konnten die letztlich herbeigerufenen Sanitäter keine Hilfe mehr leisten – George Floyd verstarb wenig später im örtlichen Krankenhaus. Das Mordmotiv waren demnach die Hautfarbe sowie Hunger: ursprünglich war Floyd ins Visier der Polizei geraten, weil er in einem Lebensmittelmarkt mit einem gefälschten 20-Dollar bezahlt hatte. Sein Ableben wurde zum Fanal der antirassistischen und fortschrittlichen Bewegung, auch in Deutschland.

Diese Bluttat reiht sich gnadenlos in eine ganze Serie an staatlichen Morden gegen den nicht-weißen Teil der Bevölkerung in den USA ein. Das Internet-Portal „Mapping police violence“ zählte alleine im Jahr 2019 1099 Todesopfer durch rassistische Polizeigewalt in den USA – im ersten Quartal 2020 waren es 31 Menschen, George Floyd Opfer Nummer 32. Schockierend und alarmierend auch die Reaktion der Herrschenden in den USA – Präsident Donald Drumpf heizt die Proteste durch Twitter-Kommentare, seine rechte Politik und seinen offener-werdenden Schulterschluss mit den rassistischen Teilen der Gesellschaft an. In der Folge des gewaltsamen Todes kam es US-weit zu gewaltigen, friedlichen Protesten, in dessen Folge das Militär, die martialisch-auftretende Polizei und die Nationalgarde gegen die Demonstranten vorging. 40 Städte befinden sich im Ausnahmezustand samt Ausgangssperre, 15 Bundesstaaten mobilisierten die Nationalgarde, rund 20.000 Gardisten seien im Einsatz. Vereinzelt kam es zu Plünderungen, Kolonialstatuen wurden vom Sockel gerissen und lautstark dem Motto „Black lives matter“ („schwarze Leben zählen“) Ausdruck verliehen. Der Klassenkonflikt bricht sich, ausgehend von Minneapolis und den jahrhundertelangen Benachteiligungen der nicht-weißen Gesellschaft, Bahn.

Wir freuen uns sehr, am kommenden Sonntag, den 14. Juni ab 19 Uhr, in unserem wöchentlichen Livestream den Genossen Maicol David begrüßen zu können. Maicol David ist Mitglied der Kommunistischen Partei der USA (CPUSA) und lebt in New York. Gemeinsam, in einem Interview mit ihm, wollen wir uns fragen, welche Hintergründe hinter der blutigen Tat an George Floyd stehen, welche Auswirkungen in den USA zu beobachten sind und welche Möglichkeiten, Potenziale und Perspektiven sich aus den Kämpfen gegen den staatlich-organisierten Rassismus, in den USA wie der BRD, ergeben. Wir wollen analysieren, welches Interesse der herrschenden Klasse sich hinter den rassistischen Methoden der Polizei verbirgt und welche sozialen Hintergründe und Tatbestände in den USA vorherrschen.

Livestream der SDAJ – heute Abend um 19 Uhr!

Black lives matter! In Gedenken an George Floyd!
Solidarität mit den Protesten in den USA!

#BlackLivesMatter #CPUSA #Livestream #USA




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Auch wir haben am Montag mit der Antifa Trier und der DKP Trier für solidarische Krisenlösungen und gegen die Rechten Hetzer und Corona-Leugner rund um Jens Ahnemüller demonstriert. Sehr begrüßt haben wir die Rede des DGB Vorsitzenden in Trier James Marsh, der sich für die Verstaatlichung des…

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Bericht der Antifa Trier zum Demonstrationsgeschehen am letzten Montag.




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Auch wir haben heute an der Blacklivesmatter Demo in Trier teilgenommen. Da Redebeiträge von Organisationen untersagt war, hielt ein Genosse der SDAJ folgenden Redebeitrag als Einzelperson:

Ich kann nicht atmen, bitte tötet mich nicht. Dies sind die letzten Worte von George Floyd während er auf dem…

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Bericht der Antifa Trier zum Demonstrationsgeschehen am Montag.




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Uniformierte Rassisten

„Ich kann nicht atmen, bitte tötet mich nicht“ – diese schockierenden Worte werden in die durch reichlich Hass und Gewalt geprägte Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika (USA) eingehen. Gesprochen wurden sie am Montagabend mit letzter Kraft von George Floyd, einem afroamerikanischen 46-jährigen Bürger aus Minneapolis, während dieser sich im „conscious restraint“ befand. Diese barbarische, polizeiliche Maßnahme beschreibt die, im Bundesstaat Minnesota legale Fixierung im Nacken bei vollem Bewusstsein – durchgeführt durch das Knie des weißen, rücksichtslosen Beamten Derek Chauvin des 1. Polizeirevier von Minneapolis. Minutenlang kämpft George Floyd, gefangen im tödlichen Würgegriff des Rassisten in Uniform, um sein Leben. Bettelt um Gnade und zieht die Aufmerksamkeit dutzender, hilfsbereiter Passanten auf sich – letztlich, nach über 5 Minuten verliert Floyd das Bewusstsein, blutet stark aus der Nase und schwebt sichtlich in Lebensgefahr.

Den ganzen Artikel findet ihr unter: https://www.sdaj.org/…/toedlicher-rassismus-zum-polizeimor…/

#sdaj #trier #sdajtrier #arbeiterjugend #justiceforgeorgefloyd




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Hey Antifa Trier wir sind in der Zeitung 😎✊
Großes Dank an die Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek für die internationale Solidarität! #sdaj #trier #sdajtrier #arbeiterjugend #antifa #solidarität




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