❄️ All I want for Christmas is the Means of Production ❄️




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Hier nachzulesen eine gemeinsame Erklärung der Kommunistischen Partei Israels und der palästinensischen Volkspartei.

https://www.redglobe.de/naher-mittlerer-osten/palaestina/9997-gemeinsamer-appell-von-palaestinensischen-und-israelischen-kommunisten

Gemeinsamer Appell von palästinensischen und israelischen Kommunisten

Nachrichten und Dokumente von der linken Seite des Web


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Streit in Tofutown kocht hoch

Gepostet am 16. Dezember 2017 Aktionen


Solidarität mit der Gewerkschaft NGG Region Trier!

Streit in Tofutown kocht hoch

Guter Artikel des Trierischer Volksfreund volksfreund.de über die aktuelle Situation bei #TofuTown.

Was leider nicht erwähnt ist: Wir haben der Geschäftsführung bis zuletzt die Hand gereicht und versucht, das Ganze konstruktiv und im Sinne der Beschäftigten zu lösen. Statt dessen bedient Herr Drosihn sich fadenscheiniger Begründungen, warum er keinen #Betriebsrat möchte.

Dabei haben mehrer Studien bisher bewiesen:
Die Arbeit von Betriebsrätinnen und Betriebsräten wirkt sich positiv auf den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen aus.

Zu diesem Schluss kommt u.a. Dr. Uwe Jirjahn vom Institut für empirische Wirtschaftsforschung der Universität Hannover. Danach zeigen Untersuchungen, dass Betriebe mit Betriebsrat häufig produktiver, flexibler und innovativer sind als Betriebe ohne Mitarbeitervertretung.

Es muss also Schluss sein mit der Verhinderung von Betriebsratswahlen! Die Beschäftigten haben ein Recht auf Mitbestimmung nach dem #Betriebsverfassungsgesetz!

#BRfürTofuTown #Mitbestimmung #Gerechtigkeit #Wiesbaum #Viana #NGG
#ArbeitsunrechtDeutschland


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Alles Gute, Genossin!

Gepostet am 15. Dezember 2017 Aktionen


Alles Gute, Genossin! <3


Mazel tov Esther Bejarano!


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junge Welt

Gepostet am 14. Dezember 2017 Aktionen


Ken Jebsen und Co. waren, sind und bleiben das Gegenteil von Links!

https://www.jungewelt.de/artikel/323566.kens-welt.html

junge Welt



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Kurz vor Weihnachten in der Stadt und noch nicht vor? Wir hätten da eine Empfehlung für Euch! 🙂 Antirassistische Kneipentour

Was?
Kneipentour durch die Trierer Innenstadt. Dort ziehen wir durch die
Lokale, trinken etwas und verteilen Bierdeckel mit der Aufschrift:
„Kein Bier mit Nazis!“

Wann?
Wir treffen uns freitags, 18 Uhr

Wo?
Treffen zum Essen an der Chicken Lounge, Hauptbahnhof Trier.

Alle, die mit dem Auto kommen, können um 17.45 Uhr am
Gewerkschaftshaus parken und gesammelt mit der Bus-Linie 81 zum Bahnhof fahren. Versucht bitte Fahrgemeinschaften zu bilden.

Wenn Bedarf an Übernachtung besteht, bitte melden.

Anmledung bis 18.12.2017 an region.trier@ngg.net

10 people went


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trier.sdaj.org

Gepostet am 7. Dezember 2017 Aktionen


Unter anderem mit den SJ – Die Falken Stadtverband Trier haben wir heute dem Kämpfer im antifaschistischen Widerstand Hans Eiden gedacht. Hier ist unsere Rede noch einmal dokumentiert.

http://trier.sdaj.org/2017/12/06/gedenken-an-hans-eiden2017/

trier.sdaj.org



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Gedenken an Hans Eiden

Gepostet am 6. Dezember 2017 Antifaschismus Demonstration

Zum Gedenken an Hans Eiden hat die SDAJ am heutigen 06.12.2017 folgenden Redebeitrag in der Engelstraße gehalten:

 

 

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde,

Ich bin Mitglied der SDAJ, der sozialistischen deutschen Arbeiterjugend Trier. Wir wollen heute gemeinsam mit Euch dem Kämpfer im antifaschistischen Widerstand gegen das faschistische NS-Regime Hans Eiden gedenken. Hans Eiden war schon vor der Machtübertragung an die Nazis Kommunist und Mitglied der KPD geworden. Der Trierer wurde bereits 1929 Mitglied der Kommunistischen Partei und unterstütze sie in Trier maßgeblich weiter auch durch die schwerste Zeit, die die Kommunistische Bewegung in Deutschland wohl je erleben musste. Er blieb weiter der Überzeugung, dass die Kommunistinnen und Kommunisten die einzige Kraft waren, die die Probleme der Menschen dieser Zeit lösen und den aufziehenden Faschismus verhindern konnten. Ab ’33 wurden Anschläge, Verhaftungen und Deportierungen auf die jüdische Bevölkerung, Homosexuelle, Sinti und Roma, Menschen mit Behinderungen, aber natürlich auch auf Gegnerinnen und Gegner des Naziregimes wie SozialdemokratInnen und KommunistInnen zum Tagesgeschäft der Faschisten. So wurde auch Hans Eiden 1933 in sogenannte „Schutzhaft“ genommen und 1936 zum „Zuchthaus“ verurteilt.
Nachdem er seine Zeit im Zuchthaus abgesessen hatte, wurde er drei Monate auf freien Fuß gesetzt, 1939 wurde er jedoch in das Konzentrationslager Buchenwald deportiert, wo er 1944 Lagerältester wurde. Er war maßgeblich an der Selbstbefreiung des KZs beteiligt.

Wir danken auch heute noch den Alliierten Streitkräften für die Befreiung Deutschlands vom Hitlerfaschismus, allen voran der noch jungen Sowjetunion, die die Hauptlast des zweiten Weltkrieges zu tragen hatte.

Nach der Befreiung vom Faschismus reorganisierte Hans Eiden die Kommunistische Partei, die KPD in Trier und vertrat sie sogar als Abgeordneter im Rheinland-Pfälzischen Landtag.

Im Zuge massiven Drucks auf die Kommunistische Weltbewegung und den Hauptverbündeten der Arbeiterklasse weltweit, der Sowjetunion, wurden auch in der KPD für uns heute widersprüchliche Entscheidungen getroffen, die zwar heute schwer nachzuvollziehen, jedoch nicht losgelöst von der politischen Gesamtlage zu bewerten sind. Der Ausschluss Hans Eidens aus der KPD im Jahre 1948, zwei Jahre vor seinem Tod, zählt zu diesen Entscheidungen, welche sinnbildlich für die in einigen Fragen historisch bedingte Widersprüchlichkeit der damaligen kommunistischen Weltbewegung stehen.

Der ‚Schwur von Buchenwald‘ wurde zur Grundlage antifaschistischer Arbeit in der Bundesrepublik und Weltweit. Heute, 70 Jahre nach dem Ende des Faschismus in Deutschland, wird in Diskussionen innerhalb der Friedensbewegung die Selbstbefreiung Buchenwalds grundsätzlich in Frage gestellt und der bundesdeutsche Staat kriminalisiert aufrechte Antifaschistinnen und Antifaschisten, wie zum Beispiel im Urteil zur staatlichen Überwachung von Silvia Gingold, sogar den Schwur der Buchenwaldhäftlinge, weil er den ‚Nazismus mit seinen Wurzeln vernichten‘ will.
Wie Hans Eiden vor vielen Jahren, hier in dieser Stadt erkannt hat was zu tun ist, um die Lage der Menschen in Trier, Deutschland und der Welt zu verbessern, so haben wir es heute erkannt. Der Kapitalismus ist das Übel der Welt, verantwortlich für Ausbeutung, Hunger, Elend und Krieg. Dieses Übel muss ohne Wenn und Aber überwunden werden. Das sind wir allen, die ihr Leben für den Kampf gegen den Faschismus gelassen haben schuldig.

Die Stadt Trier hat es bis zum heutigen Tage nicht geschafft, ihrem Sohn ein angemessenes Andenken zu schaffen. Eine kleine Plakette erinnert (hier) an seinem Geburtsort an ihn. Nicht eine Straße, nicht ein Platz ist diesem ruhmreichen Antifaschisten gewidmet. Lieber wird in der Stadt ein Platz nach dem Antisemiten Martin Luther, noch immer eine Straße nach Hitlers Steigbügelhalter Hindenburg und eine Brücke nach dem Kriegstreiber Kaiser Wilhelm benannt, statt nach einem aufrechten Gegner des Faschismus. Wir fordern hier und heute von der Stadt Trier und dem Land Rheinland-Pfalz einen ehrenvollen Umgang mit unserem Vorbild im antifaschistischen Kampf, Hans Eiden und die Wiederbelebung des nach der Konterrevolution 1989/’90 von den Grünen eingeführten Hans-Eiden-Preises. Aber Stadt und Land sind lediglich dazu bereit sich mehr oder weniger lobend mit Kritikern des Kapitalismus auseinander zu setzen, wenn am Ende dabei Einnahmen für die Stadtkasse oder den Einzelhandel raus springen, wie das Karl-Marx-Jahr 2018 noch beweisen wird.

Wir stehen als Kommunistinnen und Kommunisten in Trier in der Tradition von Andreas Hoevel, Orli und Willi Torgau, Matthias Thesen und auch Hans Eiden.

Wie sie stehen wir zu den Worten, die der wohl bekannteste Trierer, Karl Marx, gemeinsam mit Friedrich Engels am Ende des „Manifest der Kommunistischen Partei“ festhielt:

„Die Proletarier dieser Welt haben nichts zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen. Proletarier aller Länder, vereinigt euch!“

 


Solidarität mit den Betroffenen!

#AnnaundArthurhaltensMaul

Bundesweite Großrazzia gegen G-20-Aktivisten / Polizei durchsucht 24 Wohnungen und linke Stadtteilzentren (junge Welt)

Solidarität mit allen Betroffenen!

Gegen den bürgerlichen Repressionsstaat und Demokratieabbau!

Den Kreistagsabgeordneten Ramasawy, seine Frau und Familie wird von Faschisten bedroht. Die ratsfraktionen weigern sich die Solidarität mit ihm und seiner Frau. Und nun kommt die Hausdurchsuchung gegen seine Privatwohnung, aber auch Auto.

Das rote Zentrum, das von uns auch benutzt wird, ist ebenfalls Ziel der Razzia.


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Was vor sieben Jahren galt, gilt auch heute:
An der Uni Linke Liste – Trier wählen!




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