Längst überfällig!


Initiative zur Heiligsprechnug von Thomas de Maizière

In Zeiten von 1000 Anschlägen auf Flüchtlingsheime alleine in 2016, 2000 Angriffe auf Flüchtlinge, Pegida, NSU und Verfassungsschutzverstrickungen, gigantischen Rechtsrock-Festivals, Seenotrettung im Mittelmeer, etc., führt unser Innenminister Thomas de Maizière die in Teilen verunsicherten Bürger Deutschlands aus dem Tal des Jammers hinaus! Mit energischer Hand hat Herr de Maizière den Extremismus in Deutschland ein für alle mal zerschlagen, indem er die Hetzseite „Linksunten.Indymedia“ verbot! Endlich können die Bürger Deutschlands wieder frohen Mutes in die Zukunft blicken, entspannt über saubere Straßen flanieren, wieder Portemonnaies statt Brustbeutel tragen! Für diesen Schritt ist Herr de Maizière von der gesamten Presse des Landes und vom Volk zurecht bejubelt worden, doch das ist, gemessen an der Bedeutung der Tat, für uns nicht genug! Da hier von Herrn de Maizière die freie Gesellschaft, fußend auf universalen Menschenrechten, eigenhändig und sozusagen im Handstreich vor den Extremisten gerettet wurde, ist eine Heiligsprechung das Mindeste, was wir ihm zurückgeben können. Da normalerweise nur Verstorbene heilig gesprochen werden können, muss der Papst hier mal eine Ausnahme machen, warum nicht? Wenn auch Du gerne in unserer neuen Gesellschaft lebst, die nun nicht mehr von Extremisten in ihren Grundfesten erschüttert wird, dann teile diesen Aufruf!


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Gemeint sind wir alle!
Solidarität mit Indymedia Deutschland!


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Über Twitter und in diversen online-Medien konnte man heute Morgen erfahren, dass der Innenminister Thomas de Maiziére kurzer Hand die linke Internetplattform linksunten.indymedia.org. verboten hat.

Seit 1999 existiert die Plattform indymedia – ein Internetportal, das schon vor der Zeit von Twitter, Facebook und Co. weltweit AktivistInnen die Möglichkeit gab und gibt, abseits vom Medienmainstream zu veröffentlichen. Auf dem deutschen Ableger linksunten.indymedia
konnten bisher anonym Beiträge veröffentlicht werden. So kam es zu einer bunten Mischung aus Demo-Aufrufen, Outings von Nazis, linken Analysen des Weltgeschehens und praktischen Tipps für die politische Arbeit. Noch ist nicht so richtig klar, wen das Innenministerium für die Plattform verantwortlich machen will, aber sie haben schonmal alle Kennzeichen des „Vereins“ verboten, das Vereinsvermögen einkassiert und bei Hausdurchsuchungen einige Computer sichergestellt.

Einerseits stellt sich die Bundesregierung immer wieder als Verteidigerin der Pressefreiheit auf der ganzen Welt hin, kritisiert gnadenlos die Regierenden anderer Länder für ihr Vorgehen und setzt ihren Willen nicht selten mit Sanktionen durch – andererseits scheint dies für sie ein angemessenes Mittel zu sein, um uns zu disziplinieren und nach der massiven Polizeigewalt zum G20-Gipfel zu beweisen, dass sie ihren Laden unter Kontrolle haben. Damit wird eine gesellschaftliche Stimmung gegen die Linke Bewegung weiter angeheizt, die unseren Protest erschweren soll.

Thomas Strobl, Innenminister in BaWü, behauptet »Diese Maßnahmen sind ein schwerer Schlag gegen die linksextremistische Szene in Deutschland.« Wir sagen: natürlich handelt es sich hier um einen krassen Angriff auf die Pressefreiheit. Er beweist mal wieder, wie viel Angst dieser Staat vor Menschen hat, die für eine bessere Welt kämpfen, in der nicht die Profite, sondern die Menschen gelten.

Das Verbot eines Internetportals wird aber nicht all die Menschen aufhalten, die Tag für Tag Widerstand leisten und sich gegen dieses System zu wehr setzen.
Kurz vor den Bundestagswahlen möchte Thomas de Maiziére nochmal beweisen, wie verbissen er und sein Ministerium sich gegen die linke Bewegung stellen, während sie schön weiter auf dem rechten Auge blind bleiben.
Fuck You!


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#RefugeesWelcome – damals wie heute!


25 Jahre ist es her, dass in Rostock Lichtenhagen ein rassistischer Mob die zentrale Aufnahmestelle für Asylbewerber – das Sonnenblumenhaus – angegriffen hat. „Der Eingangsbereich wurde unter Rufen wie „Wir kriegen euch alle!“ und „Gleich werdet ihr geröstet!“ gestürmt, Türen eingetreten und Fenster zerschlagen. Außer mit Steinen und Flaschenwürfen wurde das Wohnheim, in dem sich zu diesem Zeitpunkt noch über 100 Menschen befanden, verstärkt mit Brandsätzen angegriffen, bis eine der unteren Wohnungen schließlich Feuer fing.“ schreibt Tatjana aus Rostock und berichtet, wie es heute um Lichtenhagen steht.

http://www.sdaj-netz.de/blog/2017/08/23/die-gewollte-eskalation-25-jahre-rostock-lichtenhagen/


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hier der Aufruf des Bündnisses „Buntes Trier gemeinsam gegen Rechts“, der von der SDAJ Trier unterstützt wird. Bitte kommt alle zur Kundgebung gegen die AfD!!!

TRIER: Kein Raum für Rassismus

Kundgebung am 01.09. 2017 ab 18.00 Uhr, Simeonstraße (Nähe Porta)

Die AfD plant am 01.09.2017 eine Wahlkampfveranstaltung an der Porta. Das wollen wir nicht unwidersprochen hinnehmen und rufen auf zur Kundgebung

„Trier: Kein Raum für Rassismus“

Die „Alternative für Deutschland“ (AfD) versucht, die politische Rechte in der Bundesrepublik neu zu erfinden. Ihrem inzwischen sehr starken rechtsextremen Flügel gelingt es Parolen im Stile der NPD salonfähig erscheinen zu lassen. Während sich viele Menschen in Deutschland für Frieden und Toleranz einsetzen, reden einzelne AfD-Vertreter*innen von Schießbefehlen an den EU-Außengrenzen, fürchten das Aussterben des „deutschen Volkes“, stellen das Gedenken an den Holocaust in Frage, versuchen die Errungenschaften der Frauen*bewegung ungeschehen zu machen, wollen die Rechte von Arbeitnehmer*innen und Erwerbslosen einschränken und mobilisieren gegen Geflüchtete, Homosexuelle, Regenbogenfamilien und sexuelle Bildung, Alleinerziehende und alle anderen, die nicht in ihr eindimensionales Weltbild passen oder die sie als Bedrohung empfinden.

 

Mit ihrer Strategie des kalkulierten Tabubruchs rückt sich die AfD nicht nur geschickt ins mediale Rampenlicht, sondern verstärkt insgesamt ein gesellschaftliches Klima der Ausgrenzung.

Wir sehen die vielen dringlichen Missstände in der Bundesrepublik und weltweit. Die neuen Zäune und Mauern in den Köpfen und an den Grenzen, das Gefühl der Unsicherheit der Menschen auch gefördert durch prekäre Beschäftigungen, welche Armut verursacht und nicht zuletzt die weltweiten Kriege, die dazu führen, dass Menschen ihre Heimat verlassen. Aber wir wissen: Die alten und die neuen Rechten sind Teil des Problems und nicht der Lösung. Wir werden uns an der Verbreitung ihrer Parolen nicht beteiligen. Wir wollen uns den Hetzern dieser Partei entgegenstellen. Lasst uns zusammen deutlich machen: Diese Partei ist sicherlich keine Alternative für dieses Land! Wir wollen ihren Einzug in den Bundestag verhindern!

Statt Sündenböcke zu suchen und die Schwächsten in der Gesellschaft gegeneinander auszuspielen, setzen wir auf Solidarität.
Wir wollen eine Welt, in der Menschen völlig unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Geschlecht, ihrer sexuellen Orientierung und Religion friedlich zusammenleben können.
Wir stehen für Demokratie, Respekt und Vielfalt!

Kommt deshalb am 01.09.2017 um 17.00 Uhr zu unserer
Kundgebung in die Simeonstraße (Nähe Porta).

Lasst uns gemeinsam unüberhörbar Position beziehen für eine bunte, weltoffene Gesellschaft, Solidarität und Gleichberechtigung.

Hier gehts zur Facebookveranstaltung der Demo

Gruppen, die den Aufruf unterstützen möchten, schreiben bitte eine Mail an info@buntes-trier.org.

 

Aktuell (31.08.2017) Unterstützen diese Organisationen unseren Aufruf:

AG Frieden Trier
Aidshilfe Trier e.V.
Antiatomnetz Trier
Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) Trier
Autonomes Queerfeministisches Frauenreferat des AStA der Universität Trier
Bündnis 90/Die Grünen Stadtverband Trier
Bund der Deutschen Katholischen Jugend im Bistum Trier
Deutsche Friedensgesellschaft Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen Trier
Deutscher Gewerkschaftsbund Region Trier
Die Linke Stadtverband Trier
DKP Trier
FAOSE (Free Association of Syrian Expats)
Frauenhaus Trier
Junge europäische Förderalisten (JEF)
Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Bezirk Trier-Eifel/Mittelrhein
Katholische Studierende Jugend im Bistum Trier
Kosmopolitische Plattform – Trier
Linksjugend [’solid] Region Trier
Lokale Agenda 21
Multikulturelles Zentrum Trier e.V.
pro familia Trier e.V.
SCHMIT-Z e.V., schwul-lesbisches Zentrum Trier
SDAJ Trier
SJ – Die Falken Stadtverband Trier
SPD Queer Trier/Trier Saarburg
SPD Trier-Mitte/Gartenfeld
SPD Trier
Trierer Jusos
Vokü/Volxküche Trier

 

 

Torten: Für die AfD zu schade!

Gepostet am 17. August 2017 Aktionen


Veranstaltungstipp: https://www.facebook.com/events/1701402483257562/ Liebe Igelinnen und Igel:

Die AfD holt Gauland und Junge in die Stadthalle Montabaur. Sie bringen Hass, Menschenfeindlichkeit und Hetze.

Wir halten dagegen mit Musik und Lebensfreude. Mit Solidarität und Offenheit.

Kommt am Sonntag vor die Mons Tabor Halle in Montabaur. Wir bringen Reden, Musik und Kaffee mit. Ihr bringt Kuchen mit.

Lasst uns ein Zeichen für Lebensfreude gegen die moralinsaure Hetze setzen.

122 people interested


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#AltLeftists







As Donald J. Trump is calling out the „alt left“ today. Here is an album of „alt leftists“ who fought heroically to resist and defeat fascism in history.


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Auch im heutigen Russland werden
Kommunisten vom Staat verfolgt. Unser Genosse Alexander Batov, ein bekanntes Gesicht der kommunistischen Bewegung in Russland, musste für sieben Tage im Knast sitzen und sich alle möglichen Drohungen anhören, weil er ein Flugblatt verteilt hat, das der Regierung nicht passte. In dieser Erklärung verurteilen wir gemeinsam mit unseren Schwesterorganisationen aus vielen anderen Ländern dises Vorgehen gegen unseren Genossen! http://www.sdaj-netz.de/blog/2017/08/gegen-die-verfolgung-von-kommunisten-in-russland/




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R.I.P. Heather


Her name was Heather Heyer. She was 32 years old. On August 12th, in Charlottesville, she was murdered by a white supremacist who drove his car into a rally of people confronting white supremacists. She died and dozens of others, many of them socialists, were injured and traumatized. She was reportedly a member of the Industrial Workers of the World and the Democratic Socialists of America. And she died, resisting Nazis in 2017.

Her last Facebook-post read: „If you’re not outraged, you’re not paying attention.“

May she rest in power.

Heather Heyer, presente!


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#BTW2017Am 24. September 2017 findet die #Bundestagswahl statt. Wir sagen: alle vier Jahre ein Kreuzchen zu machen ändert überhaupt nix. Deshalb müssen wir den Weg des Widerstands wählen. In unseren #Schulen und #Unis, in unseren #Stadtviertel und im #Betrieb sind wir die einzigen, die sich für unsere Interessen einsetzen! Deshalb:
den Weg des Widerstands wählen, die Stimme erheben und zur Bundestagswahl dann eben auch mal die Stimme abgeben. Die #DKP – die deutsche kommunistische Partei – ist die antikapitalistische Alternative auf eurem Stimmzettel. Aus unserer Sicht ist sie die einzige Partei, die konsequent für die Interessen von uns jungen Menschen eintritt. Aber checkt das am besten selber aus! Mehr dazu findet ihr unter http://www.sdaj-netz.de/blog/2017/08/stimme-abgeben-stimme-erheben-kaempfen/

#antikapitalismus #sozialismus #gewerkschaft #gegenkrieg #antifa #frieden


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Bereits seit Monaten spitzt sich die Situation in Venezuela zu. Angesichts der verzerrten Berichterstattung in Deutschland haben wir als SDAJ eine Stellungnahme veröffentlicht die sich mit der Lage im Land genauer auseinandersetzt (http://www.sdaj-netz.de/…/zur-aktuellen-situation-in…/).

Im Rahmen der zuletzt stattfindenden Proteste hat sich auch gezeigt das sich innerhalb der Opposition zunehmend terroristische Elemente durchsetzen. Es kommt zu Morden an vermeintlichen oder echten Regierungsanhängern.

Insgesamt steht derzeit in Venezuela einiges auf dem Spiel. Es geht darum die Erfolge des Bolivarischen Prozesses zu erhalten und auszubauen, die Gefahr eines massiven Rückschlags ist gegeben, sowohl durch das Agieren der rechten Opposition als auch durch die imperialistische Einmischung von außen.

Aus diesen Gründen hat die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) auf einer außerordentlichen Parteivorstandstagung am 30. Juli 2017 den nachstehenden Aufruf zur Solidarität mit der KP Venezuelas (PCV) beschlossen:

Der Klassenkampf in Venezuela nimmt an Schärfe zu. Eine nachhaltige Absicherung der Erfolge der Bolivarianischen Revolution ist noch nicht gelungen; die Kräfte der Reaktion zeigen in diesen Monaten offen ihr Gesicht, das auch Züge von Faschismus erkennen lässt.

Unsere Bruderpartei, die Kommunistische Partei Venezuelas (PCV), ist die einzige Partei, die in dem südamerikanischen Land auf den wissenschaftlichen Sozialismus orientiert. Ihre Mitglieder sind – ebenso wie die der regierenden „Vereinten Sozialistischen Partei Venezuelas“ (PSUV) – von tödlicher Gewalt bedroht. Die PCV bittet in einem Brief an die DKP um Solidarität um

– das Leben und die Kampfbereitschaft ihrer Mitglieder zu sichern.
– die Parteiorganisation in verschiedener Hinsicht zu stärken um auch in den schwierigsten Momenten des Klassenkampfs einsatzfähig zu sein und sich an dessen unterschiedliche Formen anpassen zu können.

Die DKP – als die Partei eines jahrzehntelang praktizierten Internationalismus – ruft deshalb ihre Freunde und Mitglieder auf, sich an einer Spendenkampagne für die KP Venezuelas zu beteiligen.

Wir rufen auf:

Unterstützt die Kommunistische Partei Venezuelas und damit die Bolivarianische Revolution!
Unterstützt die Kommunistische Partei Venezuelas und damit den Kampf gegen die Reaktion und den Faschismus in Venezuela!
Unterstützt die Kommunistische Partei Venezuelas und leistet damit einen Beitrag im antiimperialistischen Kampf!
Hoch die internationale Solidarität!

Bankverbindung
DKP-Parteivorstand Postbank Köln
BIC: PBNKDEFF
IBAN: DE93 3701 0050 0253 5255 02
Verwendungszweck: KP Venezuela

Die KP Venezuelas wird unsere Solidarität über einen längeren Zeitraum benötigen. Daher bitten wir neben den Einzelspenden vor allem auch um regelmäßige Spenden per SEPA-Einzug oder Dauerauftrag. Spenden an die DKP sind steuerlich absetzfähig. Bis zu einer Höhe von 1650 Euro (Ehepaare 3300 Euro) werden 50% dieser Ausgaben pro Jahr zurück erstattet.




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