#marxhatzukunft

Gepostet am 24. Juni 2018 Aktionen


Wir Kommunistinnen und Kommunisten kämpfen stets an der Seite unterdrückter Minderheiten, so auch an der Seite der Homosexuellen-, Bisexuellen- Transgender- und Queerbewegung oder sind selbst Teil von ihr.

Dabei wollen wir natürlich Rückschläge in dieser Frage nicht abstreiten. Es ist uns aber auch ein Anliegen, sie in ihren historischen Kontext zu setzen und auch keine Unwahrheiten stehen zu lassen, die darüber in die Welt gesetzt werden.

„[…] Wer den § 175 der BRD als ein passendes Gegenstück des § 151 der DDR bezeichnet macht es sich sehr leicht. Während die BRD bis 1969 sogar den durch die Faschisten verschärften § 175 weiter verwendete, was eine unbeschreibliche Ungeheuerlichkeit ist, kehrte die DDR zum § 175 der Weimarer Republik zurück. Angesichts der Homosexuellenpolitik der NSDAP ein gehöriger Unterschied! Auch der Grad der Anwendung in BRD und DDR zeigt, wohin die Reise geht.

In der Zeit des deutschen Faschismus wurden zwischen 1933 und 1943 (von 1944/45 liegen keine Zahlen vor) rund 51 000 Menschen nach § 175 verurteilt. Nach der Befreiung Europas wurden in der SBZ und der DDR zwischen 1945 und 1988 nach § 175 und § 151 wenige hunderte Menschen verurteilt. Faktisch wurden beide Paragrafen kaum angewendet. Nicht so in der BRD. Allein zwischen 1945 und 1969 wurden nach dem weiterhin geltenden faschistischen § 175 rund 60 000 Menschen verurteilt. Wer vor 1945 verurteilt wurde, dem wurde diese Strafe strafverschärfend angerechnet. Auch nach 1969 wurden noch rund 3 500 Menschen in der BRD verurteilt. […]“

Quelle: https://theoriepraxis.wordpress.com/2012/07/20/sexuelle-identitat-und-wir-kommunist_innen/

Für alle Besucher*innen des am morgigen Montagabend stattfindenden Vortrags im SCHMIT-Z zu Homosexuellen-Rechten in der DDR empfehlen wir (als heimlicher Fanclub des Autoren) als Gegenlektüre das Werk von Ronald M. Schernikau, z.B. „Tage in L.“. https://kritisch-lesen.de/rezension/zu-bunt-furs-grau , zu dem wir vor wenigen Jahren auch noch eine Veranstaltung im Schmit-z organisiert haben.

Außerdem natürlich als Anregung, wie die Homosexuellenbewegung, Linke und Kommunist*innen zusammen kämpfen, dient der Film Pride aus dem Jahr 2014. Er handelt von den gemeinsamen Kämpfen der Bewegung mit den Minenarbeitern in Großbritannien unter M. Thatcher.

Lassen wir uns nicht spalten!

#proHomo Schernikau-Club #LeninLegalizedHomosexuality




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Kommt auch zum 43. Wisefest vun der Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek der Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek der KPL – d’Kommunisten am kommenden Wochenende in Sanem!
Auch die Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ) wird einen Stand haben 🙂

#KPL #HochDieInternationaleSolidarität
JCL – Déi jonk Kommunisten OGBL Syndicat No 1 au Luxembourg OGBL-Jeunes




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Merke:
– Panzer an Türkische Regierung weitergeben, die damit Kurden ermorden = okay!
– In einem Kriegsbündnis mit Erdoğan sein, der den IS unterstützt = auch okay!
– personenbezogene Daten für Wahlkampf an AKP weitergeben = nicht ganz so okay!

#FuckErdoğan #FuckAKP #FuckBozkurtçular #DerIrreVomBosporus #NoNATO

Flüchtling aus Trier erhält Wahlwerbebrief von Erdogan

Gibt es ein Datenleck bei deutschen Behörden? Die türkische Regierungspartei AKP hat möglicherweise vom BAMF Informationen über türkische Flüchtlinge erhalten. Nach SWR-Informationen hat ein türkischer Flüchtling aus Trier Wahlwerbung erhalten.


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¡Viva Cuba socialista!


#Cuba🇨🇺 kleines Land mit etwas über 11 Millionen Einwohner, hat 400´000 Ärzte und andere Mitarbeiter aus dem Gesundheitssektor in insgesamt 165 Länder geschickt in 58 Jahren internationaler Kooperation. Bis zum heutigen Tag haben sie 500 Millionen Personen behandelt. Statt mit Soldaten kommt Kuba mit Ärzten!


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Kommt mit zum Pressefest der Unsere Zeit vom 7.-9. September! Buttons gibt es u.a. bei uns zu kaufen.

Konstantin Wecker
Esther Bejarano Kutlu Yurtseven
Kai Degenhardt
Klaus der Geiger
Compania Bataclan
Die Grenzgänger
Burger Weekends
u.v.m.


Esther Bejarano: Deutsch-jüdische Überlebende des Vernichtungslagers Auschwitz, ist nicht weniger als das lebende Gegenmodell zum herrschenden Zeitgeist. Sie war Musikerin im „Mädchenorchester von Auschwitz“ und tritt heutzutage vor allem mit Rap- und Hip Hop-Gruppe „Microphone Mafia“ aus Köln auf. Trotz ihres hohen Alters gilt die Künstlerin als eine der umtriebigsten Kämpferinnen gegen alte und neue Faschisten und das Kriegsgetrommel der westlichen Welt. Sie ist nicht nur Mitbegründerin und Vorsitzende des „Auschwitz-Komitees“ in der Bundesrepublik, sondern auch Ehrenpräsidentin der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten (VVN-BdA).
Doch nicht nur das. Sie ist auch eine Art personifizierter Gegenentwurf zu Ausbeutung, Krieg, Diskriminierung und Machtgeilheit.

Esther Bejarano wurde am 20. April 1943 gemeinsam mit allen anderen Insassen des Zwangsarbeiterlagers Neuendorf bei Fürstenwalde/Spree und über 1000 weiteren Juden, die zuvor im Berliner Sammellager in der Großen Hamburger Straße interniert worden waren, mit Viehwaggons deportiert. Sie überlebte Auschwitz wahrschenlich nur aufgrund ihrer Tätigkeit als Musikerin im weiblichen Häftlingsorchester, dem sogenannten „Mädchenorchester von Auschwitz“. Dieses hatte zur Aufgabe, zum täglichen Marsch der Arbeitskolonnen durch das Lagertor aufzuspielen. Nachdem Bejarano von den Nazis von Auschwitz ins KZ Ravensbrück verschleppt wurde, gelang ihr auf einem der folgenden „Todesmärsche“ die Flucht.

Nachdem die Antifaschistin aufgrund ihrer schweren Traumatisierung lange Jahre über erlebte Qualen geschwiegen hatte und erst nach einem über 15jährigen Aufenthalt in Israel/Palästina nach Deutschland zurückkehrte, gründete sie Anfang der 1980er Jahre gemeinsam mit ihrer Tochter Edna und ihrem Sohn Joram die Gruppe Coincidence, die noch heute mit jüdischem, sowie antifaschistischem Liedgut auftritt.

Seit einigen Jahren musiziert Bejarano, die heutzutage in Hamburg lebt, außerdem mit den Rappern von Microphone Mafia, mit denen sie – gemeinsam mit ihren Kindern – im Juni 2009 das Album „Per La Vita“ (Für das Leben) veröffentlichte. Infolge dessen erschien Bejaranos Autobiographie „Erinnerungen: Vom Mädchenorchester in Auschwitz zur Rap-Band gegen Rechts“. Darin berichtet die antifaschistische Überzeugungstäterin nicht nur von ihrer Zeit als Akkordeonistin im „Mädchen-Orchester von Auschwitz“, der Befreiung vom Faschismus, sondern auch von ihrem Neuanfang in Israel, wo sie ihren Mann kennenlernte und eine Familie gründete, bevor sie ins Land der Täter, nach Deutschland, zurückkehrte und hier erst nach und nach wieder Vertrauen fasste.

In diesem Jahr wird Esther Bejarano erneut in Dortmund zu Gast sein und keineswegs nur ein musikalisches Zeichen gegen den erstarkenden Rassismus und Neofaschismus setzen.

http://pressefest.unsere-zeit.de/de/_/kuenstler_innen/1778/Esther-Bejarano–Microphone-Mafia.htm


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Dieses Zitat geht raus an unsere Freunde von den Evolutionäre Humanisten Trier ✌🏽😉

#marxhatzukunft




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Aus gegebenem Anlass: ein Klassiker.

#NoFIFA

https://youtu.be/P6DVxRweVsUPythonia at its best – passend zum Viertelfinale!


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In aller Öffentlichkeit werden die kommenden Kriege vorbereitet. Diese werden stattfinden um die ökonomischen
und militärischen Interessen der mächtigsten imperialistischen Zentren durchzusetzen und zu sichern. Der Öffentlichkeit allerdings wird dieses Geschehen als „Friedenssicherung“ und „Schutz vor Terror“ verkauft.

Mitte Februar 2018 hat die NATO den sofortigen Aufbau neuer militärischer Infrastrukturen beschlossen. Unverkennbar mit der Absicht, einen Aufmarsch gegen Russland jederzeit zügig in Gang setzen zu können. Schon seit 2016 stehen erstmals seit der Befreiung vom Faschismus wieder deutsche Panzer unmittelbar an der russischen Grenze.
In einigen Bereichen ist unübersehbar, dass der deutsche Imperialismus sein militärisches Gewicht erhöht und seinen Einfluss vergrößert (so z. B. auch in Afrika).

Ein Mosaikstein in dieser strategischen Planung heißt: Atomwaffenlager Büchel! Der Abwurf der dort lagernden US-Atombomben wird von deutschen „Tornado“-Piloten geübt. In den nächsten Jahren sollen die Atomwaffen modernisiert, d. h. durch neue Bomben mit größerer Zerstörungskraft, ersetzt werden.
Die Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ) und die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) beteiligen
sich seit 2016 an der jährlich stattfindenden 20-monatigen Aktionspräsenz der Kampagne „Büchel – atomwaffenfrei“. Von März bis Oktober finden Aktionen der unterschiedlichsten Art gegen das Atomwaffenlager statt.
2018 wollen wir mit noch mehr Menschen nach Büchel fahren, um die Anti-Atomwaffen- und Friedensbewegung
zu unterstützen. Mit verschiedenen Aktionen und Veranstaltungen machen wir das Wesen von Rüstung und Krieg
als Instrumente kapitalistischer Interessen erkennbar.

Die Aktionstage der Kommunistinnen und Kommunisten vom 19. – 22. Juli 2018 statt. Wir planen Veranstaltungen, Aktionen und Unterschriftensammlungen, die auch dazu dienen soll, uns im Rahmen der Kämpfe der Friedensbewegung einzubringen und diese mit unseren
marxistischen Positionen zu stärken.
Aktuelle Informationen finden sich auf www.dkp-rlp.de.

Hier können Anfragen für Schlafplätze ebenso wie Ideen für Aktionen und Programm eingebracht werden. Alles
erforderliche – Verpflegung, Übernachtung – wird kollektiv organisiert.

Allen, die kommen, um die Profit- und Kriegsinteressen der Herrschenden anzugreifen, versprechen wir aktionsreiche Tage in kämpferischer Stimmung und bester Laune!
Rheinland-Pfalz spielt in den militärischen Planungen der NATO und der Bundeswehr schon seit Jahrzehnten
eine besonders herausragende Rolle. Die Dichte an militärischen Anlagen ist beispiellos. Ausser dem Fliegerhorst Büchel mit den dort lagernden Atomwaffen haben wir mit der Airbase Ramstein eine weitere zentrale militärische Einrichtung, von der aus z. B. die Drohneneinsätze der USA weltweit gesteuert werden. Hinzu kommen weitere Flughäfen, Munitionslager, Kasernen und
sonstige militärische Einrichtungen, die für die Kriege Deutschlands und der NATO von Bedeutung sind.

Die DKP und die SDAJ Rheinland-Pfalz kämpfen seit ihrer Gründung vor fünfzig Jahren als Teil der Friedensbewegung dagegen, dass Rheinland-Pfalz als Flugzeugträger der NATO und des deutschen Militarismus missbraucht wird.

Wir fordern:

STOPP DER NUKLEAREN AUFRÜSTUNG IN DEUTSCHLAND!
ABZUG DER US-ATOMBOMBEN AUS BÜCHEL!
VERBOT ALLER ATOMWAFFEN!

Deine Unterschrift für den Frieden:

Die Bundesregierung plant, wie von der NATO beschlossen, die Militärausgaben bis 2024 auf 2 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP) zu erhöhen. 2 %, das sind insgesamt 75 Milliarden Euro, die im zivilen Bereich fehlen, so u. a. bei Schulen und Kitas, sozialem Wohnungsbau, Krankenhäusern, öffentlichem Nahverkehr, Kommunaler Infrastruktur, Alterssicherung und ökologischem Umbau. Gleichzeitig steht hinter der Erhöhung der Militärausgaben die Erweiterung der Kriegführungsfähigkeit der Bundeswehr und damit die Stärkung des deutschen
Imperialismus. Diesen Aufrüstungsplänen gilt es sich entgegenzustellen.
Informieren und unterzeichnen auf:
ABRUESTEN.JETZT

Aktionen in Büchel:

Freitag, 20.Juli 2018

– 10 UHR AKTIONEN
vor dem Fliegerhorst Büchel/Rheinland-Pfalz

– 18 UHR „RÜSTUNGSKONVERSION“
Veranstaltung mit Anne Rieger
(Bundesausschuss Friedensratschlag)

Samstag, 21.Juli 2018
– 14 UHR KUNDGEBUNG
vor dem Haupttor des Fliegerhorstes mit Vertreterinnen und Vertretern Kommunistischer Parteien aus Deutsch-
land, Luxemburg, Belgien und den Niederlanden

– 18 UHR „GESCHICHTE UND ERFAHRUNGEN
DER FRAUENFRIEDENSBEWEGUNG“ Gespräch mit Kommunistinnen, autonomen und pazifistischen Frauen

– 21 UHR WORKING CLASS SONG NIGHT


Alles Gute nachträglich, Compañero! <3

#CheGuevara #EinerVonUns


Ernesto „Che“ Guevara“ – Vor 90 Jahren wurde er geboren. Er hat intensiv gelebt und gekämpft. Und er hat alles gegeben. Früh auch sein Leben. Aber sein Name und die von ihm vorgelebten Ideale sind unauslöschlich in der Weltgeschichte verankert und erscheinen an verschiedenartigsten und entferntesten Orten dieser Welt, sei es in Nepal auf einem Kalender, in vielen Ländern Afrikas und Lateinamerikas auf dem Logo ärztlicher Missionen. In der Stadt Guantánamo trägt eine Schule für Schwerstbehinderte sein Geburtsdatum „14 de Junio“.

Und hierzulande? Es liegt an uns, sein Vermächtnis in die Gehirnwindungen des kapitalistischen Monsters zu injizieren. – „Seid vor allem immer fähig, jede Ungerechtigkeit gegen jeden Menschen an jedem Ort der Welt im Innersten zu fühlen. Das ist die schönste Eigenschaft eines Revolutionärs“ Che Guevara


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